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Bio-Pherotrap®
Trichter-Käferfalle
Wiederverwendbare Pheromonfalle |
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behördliche Zulassung ist nicht erforderlich! |
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Versandeinheit:
1 Set
1 Falle (wiederverwendbar)
1 Beschreibung
Fallentyp: Trichter-Käferfalle |
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Die Trichter-Käferfalle
kann zum Fangen von verschiedenen Käferarten eingesetzt werden.
Das Fallensystem ermöglicht eine einfache Befallskontrolle
und somit ein frühzeitiges Erkennen von drohenden Massenvermehrungen.
Der rechtzeitige Einsatz der Fallen kann zudem zu einer Verringerung
der Populationsdichte beitragen und somit Fraßschäden
verhindern.
Fallentyp:
Die Trichter-Käferfalle besteht aus einem gelben Oberteil
mit Aufsatz und einem transparenten Unterteil. Im Deckel befindet
sich ein Körbchen für den Pheromon-Köder. Die
gelben Prallflächen sorgen zusätzlich für eine
optimale optische Anlockung des Käfers. Pheromon-Lockstoffe
können auf verschiedene Weise dazu beitragen, eine aus
dem natürlichen Gleichgewicht geratene Schädlingspopulation
zu regulieren. So kann zum Beispiel durch Massenfang ein Großteil
der Schadinsekten in einem bestimmten Areal in Lockstofffallen
gefangen und abgetötet werden. Zudem können Lockstofffallen
für das so genannte "Monitoring" eingesetzt werden,
um die Entwicklung einer Insektenpopulation zu kontrollieren
und drohende Massenvermehrungen rechtzeitig zu erkennen. Auf
diese Weise kann dann gegebenenfalls der geeignete Zeitpunkt
für weitere Bekämpfungsmaßnahmen bestimmt werden.
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Anwendung:
Der Gartenlaubkäfer (Phyllopertha horticola) ist der wichtigste
Rasenschädling aus der Familie der Blatthornkäfer (Scarabaeide).
Der Maikäfer, Junikäfer und Dungkäfer gehören
ebenfalls zu der Familie. Der Lockstoff für den Gartenlaubkäfer
ist jedoch nur speziell für diesen Käfer wirksam und nicht
für andere Käferarten. Im jährlichen Lebenszyklus
entwickelt der Käfer in aller Regel eine Generation. Der Käferflug
des erwachsenen Käfers findet zwischen Mitte Mai und Anfang
Juli statt. Die Käferweibchen legen in einer Tiefe von fünf
bis 16 Zentimeter durchschnittlich dreißig bis vierzig Eier
einzeln in Erdhöhlen ab. Die Engerlinge, das sind die Larven
des Gartenlaubkäfers, schlüpfen nach etwa drei Wochen
und entwickeln sich sehr rasch, indem sie sich von Feinwurzeln ernähren.
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Das dritte Larvalstadium wandert dann
ab Oktober zur Überwinterung in tiefere Bodenschichten ab. Die
Verpuppung erfolgt im April des darauf folgenden Jahres und dauert
etwa vier Wochen. Während die ausgewachsenen Insekten Fraßschäden
an Blättern, Blüten und Früchten verursachen, fressen
die bodenbewohnenden Larven (Engerlinge) an den Wurzeln der betroffenen
Pflanzen und nehmen diesen so die Möglichkeit zur Wasser- und
Nährstoffaufnahme. Auf Sport- und Grünflächen verursachen
die Larven des Gartenlaubkäfers häufig erhebliche Schäden.
Durch den Fraß von Pflanzenwurzeln können sie die Grasnarbe
großflächig zerstören.
Fallenvorbereitung:
Die Pheromondispenser (Bild 1) werden mit einer Schere geöffnet
(Bild 1) und in das grüne Körbchen gelegt (Bild 3), welches
in den gelben oberen Teil der Falle gesteckt wird. |
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Aufhängen der Fallen:
Die Trichterfalle wird etwa in einem halben bis einem Meter Höhe
installiert. In dieser Höhe fliegen die Käfer während
des Schwärmfluges, so dass die Falle hier am wirkungsvollsten
ist. Die Falle besteht aus einem mit senkrechten Prallflächen
versehenen Trichter, durch den die angelockten Käfer in einen
Kunststoffbehälter fallen, aus der sie nicht wieder entkommen
können. Der Lockstoffdispenser wird direkt über den Prallflächen
angebracht. Die gelben Fallen in Kombination mit den verwendeten Pheromonen
wirken auf die Käfer wie Blüten, durch die sie verstärkt
angezogen werden. |
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| Preise: |
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| Artikel
Nr. |
Artikel |
Abpackung |
EURO
(ohne MwSt.) |
| 269 |
Trichter-Käferfalle |
1 |
18,20 |
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Liste
der Pheromone |
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